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AKTUELLE BERICHTERSTATTUNGEN

Alles über die aktuellen Berichterstattungen über die Oper Stuttgart in Hörfunk und TV. Außerdem haben Sie hier die Möglichkeit, online in unseren Printmedien zu schmökern, z.B. im Spielzeitbuch als Flipping Book sowie Download-PDF.

THE OPERA PLATFORM

Die Oper Stuttgart ist Teil eines europäischen Opern-Streaming-Projekts. Unter der Projektleitung von Opera Europa kooperieren 15 Opernhäuser mit dem deutsch-französischen Kultursender ARTE.
Pro Monat ist eine kostenlose Übertragung geplant, die erste Live-Übertragung aus Stuttgart fand am 6. Mai mit Reigen von Philippe Boesmans statt. Die Produktion ist nach dem Streaming noch sechs Monate lang frei im Archiv abrufbar.

PREMIERE "REIGEN" - PRESSE

Premiere der Oper Reigen von Philippe Boesmans war am Sonntag, 24. April. Erste Pressestimmen gibt es hier.

"Das Ensemble glänzte darstellerisch, wie auch auf den Großaufnahmen der Gesichter in den Videoprojektionen im Hintergrund zu sehen war. Viele Zuschauer meinten, dass sie selten das Stilmittel Video so kunstvoll und punktgenau eingesetzt gesehen haben wie in dieser Inszenierung." (dpa)

"Handwerklich ist diese Musiktheaterproduktion perfekt gearbeitet. Und auch im Orchestergraben herrscht Präzision." (Die Deutsche Bühne)

EVA KLEINITZ: GENERALINTENDANTIN AN DER OPÉRA NATIONAL DU RHIN AB SEPTEMBER 2017

Ende März wurde Eva Kleinitz, stellvertretende Intendantin und Operndirektorin der Oper Stuttgart, zur Generalintendantin der Opéra national du Rhin in Strasbourg, Mulhouse und Colmar berufen. Zur Spielzeit 2017/18 wird sie diese Position antreten. Auch als Präsidentin von Opera Europa, einem Verband von mehr als 150 europäischen Opernhäusern und Festivals, bringt sie für die neue Aufgabe langjährige Erfahrungen im internationalen Opernbetrieb mit.
Oper Stuttgart, Foto: Thomas Koch

WANDTAFEL „VERSTUMMTE STIMMEN“ IM OPERNHAUS ERINNERT AN OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS

Zum Gedenken an 23 in der Zeit des Nationalsozialismus verfemte, verfolgte und ermordete Angehörige der Staats-theater Stuttgart hat Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, gemeinsam mit den Intendanten der Staatstheater Stuttgart am Donnerstag, 7. April 2016, im Rahmen einer Gedenk-stunde die Wandtafel „Verstummte Stimmen“ im Foyer des Opernhauses enthüllt. Zuvor sprach der Historiker Hannes Heer über die Schicksale der 23 Betroffenen. Künstlerisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Kammersängerin Helene Schneiderman, begleitet von Alan Hamilton am Flügel, dem Schauspieler Elmar Roloff und dem Violinisten Roland Heuer.
Oper Stuttgart, Foto: Martin Sigmund

AUDIO-EINFÜHRUNGEN ONLINE

Eine Einführung zum Stück findet vor jeder Vorstellung jeweils 45 Minuten vor Vorstellungsbeginn im Opernhaus, Foyer I. Rang statt.

Online können Sie sich aber auch bereits im Vorfeld und bequem zu Hause auf Ihren Theaterbesuch einstimmen und Wissenswertes zur Inszenierung erfahren. Die Audio-Einführungen finden Sie auf den jeweiligen Stückseiten, z. B. zu Reigen oder Rigoletto.

ENSEMBLE-NEWS

Neuigkeiten und Termine von Gastspielen und Konzerttourneen der Solisten des Stuttgarter Ensembles.
Gedenken
Oper Stuttgart, Foto: Uli Beuttenmüller

ZUM GEDENKEN

WANDTAFEL „VERSTUMMTE STIMMEN“ IM OPERNHAUS ERINNERT AN OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS

Zum Gedenken an 23 in der Zeit des Nationalsozialismus verfemte, verfolgte und ermordete Angehörige der Staatstheater Stuttgart hat Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg, gemeinsam mit den Intendanten der Staatstheater Stuttgart am Donnerstag, 7. April 2016, im Rahmen einer Gedenkstunde die Wandtafel „Verstummte Stimmen“ im Foyer des Opernhauses enthüllt. Zuvor sprach der Historiker Hannes Heer über die Schicksale der 23 Betroffenen. Das Staatsarchiv Ludwigsburg hat dazu weitere Informationen veröffentlicht. Künstlerisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Kammersängerin Helene Schneiderman, begleitet von Alan Hamilton am Flügel, dem Schauspieler Elmar Roloff und dem Violinisten Roland Heuer.
Jossi Wieler
Beste Aussichten